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Wann:  N.N.
Wo: Deutenberghalle
See you next season!

Spielplan

  Termin Heim Gast Score
  19.09.15 Panthers Langen
117:55
  26.09.15 K'lautern Panthers 55:113
  03.10.15 Panthers Mainz
94:72
  10.10.15 Trier Panthers 50:97
  17.10.15 Panthers Kirchheim 92:64
  24.10.15 Tübingen Panthers 90:88
  31.10.15 Panthers Heidelbg. 84:61
  07.11.15 Crailsh. Panthers 73:101
  14.11.15 Panthers
Koblenz 102:85
  21.11.15 KIT SC
Panthers 97:88
  28.11.15 Limburg Panthers 70:111
  05.12.15 Panthers PSKarlsr. 78:81
  12.12.15 Stuttgart Panthers 82:73
  19.12.15 Langen Panthers 70:94
  09.01.16 Panthers K'lautern 72:79
  16.01.16 Mainz Panthers 70:76
  23.01.16 Panthers
Trier 106:40
  30.01.16 Kirchheim Panthers 73:88
  06.02.16 Panthers Tübingen 85:77
  13.02.16 Heidelbg. Panthers 65:104
  20.02.16 Panthers Crailsh. 95:65
  27.02.16 Koblenz Panthers 83:95
  05.03.16 Panthers KIT SC
84:79
  12.03.16 Panthers Limburg 114:63
  26.03.16 Panthers Stuttgart 79:77
  02.04.16 PSKarlsr. Panthers 61:65

 .

Panthers präsentieren drei neue Premium-Sponsoren

Die starken sportlichen Leistungen und die hervorragende Zuschauerentwicklung bei den Wiha Panthers VS trägt auch im Sponsoringbereich weitere Früchte. Trainer Alen Velcic und Geschäftsführer Frank Singer konnten nunmehr Vollzug melden bei drei neuen Premiumpartnern. Die Raubkatzen sicherten sich die Zusammenarbeit mit der Firma HSS Hydraulik und Antriebstechnik GmbH, der Firma LMS Consult sowie der Firma Kauth Stanz- und Umformtechnik.

Die Firma HSS Hydraulik und Antriebstechnik ist unter ihrem Geschäftsführer Albert Sutter seit 1994 erfolgreich. Seit 1999 ist das Unternehmen in Tuningen beheimatet und konnte 2011 eine weitere Dependance in Reutlingen eröffnen. Mit den Panthers möchte HSS weitere Fahrt aufnehmen und den Panthers den nötigen Antrieb für den Aufstieg geben.

Sponsor HSS

Die 1984 in Wertheim gegründete Firma LMS Consult ist seit 1986 in Brigachtal beheimatet und zählt mittlerweile stolze 24 Angestellte. Als Lieferant für Laborbedarf hat sich das Unternehmen deutschlandweit einen guten Ruf erarbeitet. Ebenso wie LMS unter Leitung der Familie Bauermeister wollen auch die Panthers ihren guten Ruf überregional ausbauen und mit dem neuen Partner für Schlagzeilen sorgen.

Sponsor LMS Consult

Die Firma Kauth existiert sogar bereits seit 1928 und hat sich ab 1966 mit der Verarbeitung von Drehteilen beschäftigt. Seit 1979 widmet sich Kauth der Blechumformung und floriert seitdem stetig. Mit der Anschaffung einer Großpresse wird das große Rad beim Familienunternehmen in Denkingen gedreht. Kauth will den Panthers die notwendige Stärke vermitteln, um die Konkurrenz im Aufstiegsrennen platt zu machen.

Sponsor Kauth

"Wir sind stolz, solch starke Partner an Bord gezogen zu haben und zeigen, dass wir in der Region als starker und dynamischer Werbepartner wahrgenommen werden", freut sich Geschäftsführer Frank Singer. "Wir haben unsere Basis deutlich verbreitert und konnten zudem die bewährte Zusammenarbeit mit unseren anderen Haupt- und Premiumsponsoren fortsetzen", so Trainer Alen Velcic im Hinblick auf die Fortsetzung des Engagements von Namenssponsor Wiha Werkzeuge GmbH aus Schonach, Trikotsponsor Kübler GmbH aus Schwenningen, dem Gesundheitspartner AOK sowie dem Fuhrparksponsor Lavicka GmbH und K&G Automobile.

 
Tabari Perry besetzt den US-Spot

Nachdem die Wiiha Panthers VS sich auf der US Position nicht mehr mit Cameron Adams auf eine Fortsetzung des Vertrages einigen konnten, haben die Panthers nun mehr als adäquaten Ersatz gefunden. Mit Tabari Perry kommt ein Modellathlet, der dem Panthers-Kader auf dem Flügel die notwendige Power vermitteln soll.

Tabari Perry

Der 203 cm grosse US-Amerikaner war in den letzten Jahren einer der besten Rebounder und Shotblocker seines Colleges "Slippery Rock" aus der NCAA 2, der zweithöchsten Collegeliga in den Vereinigten Staaten. Auf Grund seiner hervorragenden Leistungen wurde er in das "All PSAC-Conference 2nd Team" gewählt. In der vergangenen Saison versuchte sich Perry in Zyperns 1. Liga , die relativ stark einzuschätzen ist, musste aber nach 5 Spielen gehen, weil das Team den Vertrag finanziell nicht mehrerfüllen konnte. Perry hatte bis dahin 11.4 ppg und 7.4 rpg aufgelegt. Hinzu kam fast 1 Block pro Spiel.

"Spieler aus dem Ausland, insbesondere vom US-College zu holen, ist immer eine Lotterie. Wir haben in der vergangenen Saison einen sehr guten Griff getätigt und ich bin zuversichtlich, dass wir auch dieses Jahr einen "Steal" in der Lotterie landen", so Panthers-Trainer Alen Velcic, der das Amt in der kommenden Saison gleichberechtigt mit seinem bisherigen Assistenten Boyko Pangarov Sen. ausüben wird.

Der 25-Jährige Perry freut sich auf seine neue sportliche Heimat und die sportliche Herausforderung in einer ausgeglichenen Liga. Trainer Velcic ergänzt: "Wir haben einen Teamspieler gesucht, der nicht herkommt, um ausschließlich Punkte zu machen, sondern das Team besser machen und Erfolg haben will. Tabari ist ein Allrounder, der von seinem College-Coach in den höchsten Tönen menschlich wie sportlich gelobt wurde. Wir haben wieder auf viele Kleinigkeiten geachtet und glauben, dass er der Richtige sein wird. Hätte er nicht Pech mit seinem Club auf Zypern gehabt, wären wir an einen Spieler seiner Kategorie wohl nicht herangekommen.

Der Panthers-Kader steht aktuell wie folgt: Julius Zurna, Boyko Pangarov, Jaka Zagorc, Samba Thiam, Nikola Fekete, Sergej Tzvetkov, Tabari Perry, Milen Dimitrov, Edin Alispahic.

 
Integrationsfiguren bleiben

Die Wiha Panthers VS treiben ihre Kaderplanung weiter voran. Mit Samba Thiam und Milen Dimitrov verlängern zwei altgediente Korbjäger ihre Kontrakte. Damit bleibt das Gerüst des letztjährigen Erfolgsteams beisammen.

„Wir sind sehr erfreut, dass wir zwei Spieler halten konnten, die nicht nur auf dem Feld überzeugt haben, sondern auch außerhalb absolute Identifikationsfiguren sind", freut sich Geschäftsführer Frank Singer. Insbesondere die Verlängerung von Samba Thiam, der mit fast 40 Jahren der älteste Spieler der gesamten Liga war, ist für den Verein ein wichtiges Zeichen: „Samba ist ein emotionaler Leader, der aus dem Team die letzten Prozente herauskitzeln kann", so Trainer Alen Velcic.

Thiam soll insbesondere mit seiner hervorragenden Verteidigungsarbeit Akzente setzen: „Mit seiner Energie kann er vor allem in festgefahrenen Spielsituationen das Momentum ändern. Seine Erfahrung ist für das eher junge Team sehr wertvoll", fügt Velcic an.

Thiam, der in seine 13. Saison bei den Panthers geht, betonte, dass die gute Stimmung im Team und der unbedingte Wille der Spieler, das große Rad zu drehen, sprich den Titel anzugreifen, ihn motiviert hat, noch eine Saison dranzuhängen.

Milen Dimitrov möchte seinerseits nach der Überwindung seiner schweren Krebserkrankung in der neuen Saison wieder voll angreifen. Der bullige Center konnte schon in der vergangenen Saison partiell wieder an alte Zeiten anknüpfen und war vor allem durch seine Durchsetzungsfähigkeit und seinen Willen, der zum Beispiel beim Sieg in Karlsruhe den entscheidenden Rebound und Fastbreak ermöglichte, ein wertvoller Faktor.

„Wir freuen uns, dass Milen wieder vollwertiges Mitglied im Team werden kann und hoffen mit ihm, auch auf den großen Positionen eine starke Rotation aufbauen zu können", betont Velcic. Dimitrov erwies neben seiner aktiven Spielertätigkeit auch als Trainer dem Verein wichtige Dienste. „Spieler wie Milen setzen auch an unser Umfeld ein wichtiges Signal. Es ist schön, dass wir in diesem Sommer viel Konstanz im Kader behalten", so Singer abschließend.

Damit stehen acht Spieler des neuen Kaders bereits fest. Zudem sind die Gespräche mit einem neuen US-Amerikaner weit fortgeschritten. „So früh wie in dieser Saison waren wir mit der Kaderplanung noch nie so weit vorangeschritten. Das zeigt, dass die Spieler unser Konzept und unsere Arbeit honorieren", freut sich Velcic.

 
Der MVP bleibt - Zagorc kommt zurück

Die Wiha Panthers VS konnten in ihrer Kaderplanung weitere Meilensteine setzen. Center Edin Alispahic, von den Trainern der 1. Regionalliga zum wertvollsten Spieler der gesamten Liga in der abgelaufenen Saison gewählt, wird weiterhin das Trikot der Panthers tragen. Ferner kehrt mit Jaka Zagorc ein exzellenter Aufbauspieler zurück.

Zagorc war in der vergangenen Saison spät verpflichtet worden, schlug sportlich jedoch erstklassig ein. „Leider konnten wir damals keinen regulären Arbeitsplatz für Jaka auftreiben, sodass er etwas in der Luft hing", bedauert Trainer Alen Velcic. Zagorc verspürte Heimweih und hatte ein finanziell lukratives Angebot aus der Heimat, mit dem die Panthers nicht mithalten konnten. „Jaka hat sportlich eine Lücke hinterlassen, die kaum zu schließen war", so Velcic.

Jaka

Für die neue Saison war es das Wunschprojekt der sportlichen Leitung Zagorc zurückzuholen. „Wir hatten nun mehr Zeit und konnten ihm einen Vollzeitarbeitsplatz vermitteln. Jaka ist es wichtig, etwas aus seinem Leben zu machen und hier kann er beruflich wie sportlich durchstarten", freut sich Velcic.

Zagorc hatte den Weg des Teams auch vergangene Saison weiterverfolgt und ist begeistert von der Entwicklung des Teams: „Mir hat es menschlich sehr gut im Team gefallen und es spricht für die Jungs, welch phantastische Rückrunde sie gespielt haben". Auch Zagorc spielte mit 4 Assists und knapp 9 Punkten im Schnitt eine starke Runde in Slowenien und führte sein Team nach oben. Der 1,92 m große Aufbauspieler gilt als extrem athletisch und verfügt über eine herausragende Spielübersicht.

Edin Alispahic war ebenfalls ein wichtiger Baustein. „Edin ist einer der besten Spieler, die jemals hier gespielt haben, da er nicht nur sportlich herausragend ist, sondern auch charakterlich eine besondere Erscheinung", lobt Velcic. In den entscheidenden Phasen habe Alispahic Verantwortung übernommen und sei dennoch Teamplayer. „Es war eine Freude mit ihm zu arbeiten und es ist ein Kompliment, dass er trotz hochkarätiger Angebote der Konkurrenz hier bleibt".

Edin

Alispahic, gerade 28 Jahre alt geworden, gilt als kompletter Frontcourt-Spieler. Mit 2,08m bringt er Gardemaß mit und beherrscht sowohl das klassische Center-Repertoire als auch die Beweglichkeit moderner „Big Men". Auch seine Wurfquoten können sich sehen lassen.

„Wir werden vermutlich noch einen US-Amerikaner verpflichten und hoffen zudem, dass Samba Thiam noch eine Saison dran hängt. Die restlichen Kaderspots werden wir sorgsam ergänzen", gibt Velcic einen Einblick in die weitere Planung.

Für die neue Saison stehen damit fest: Julius Zurna, Boyko Pangarov, Nikola Fekete, Sergej Tzvetkov, Jaka Zagorc, Edin Alispahic.

 
Panthers verlängern mit Leistungsträgern

Die Wiha Panthers VS treiben ihre Personalplanungen für die kommende Regionalligasaison vor. Mit den Aufbauspielern Boyko Pangarov Jun. und Julius Zurna konnten zwei wichtige Pfeiler des erfolgreichen Vizemeisterteams weiterverpflichtet werden. Ebenfalls verlängern die Flügelspieler Nikola Fekete und Sergej Tzvetkov ihre Arbeitspapiere. „Unser Ziel ist, den Stamm des bewährten Vorjahresteams zu halten und punktuell zu verstärken", so Trainer Alen Velcic. „Mit den Verlängerungen von Boyko, Julius, Nikola und Sergej haben wir einen ersten wichtigen Schritt getan".

Julius Zurna war vor der abgelaufenen Saison auf Bernau an den Neckarursprung gewechselt und hatte sich als umsichtiger Spielgestalter bewährt. Mit seinem Buzzerbeater zum Sieg gegen Stuttgart schrieb der 29-Jährige Litauer eine der Geschichten der vergangenen Saison. „Julius hat sich als Regisseur und Führungsspieler eingebracht, er hat seine Rolle sehr gut ausgeführt", lobt Velcic.

Zurna1

Boyko Pangarov ist bereits seit 2012 an Bord und geht nunmehr in seine fünfte Saison im Panthers-Trikot, womit er nach Samba Thiam der Dienstälteste im Regionalligakader ist. „Boyko ist hier heimisch geworden und eine Identifikationsfigur für den Verein und unsere Fans. Er ist sowohl auf dem Feld als auch neben dem Feld unheimlich wertvoll und hat einen sehr positiven Einfluss auf den Mannschaftsgeist", so Velcic.

Sergej Tzvetkov geht bereits in seine dritte Saison in Schwenningen. Der Modellathlet gilt als vielseitigster Spieler im Panthers-Kader: „Sergej kann auf dem Flügel alles spielen und hat sogar als Aushilfs-Point-Guard eine gute Figur gemacht", lobt Velcic. „Mit seiner Athletik war er defensiv eine Stütze und kann offensiv vielseitig scoren". Im vergangenen Jahr setzte ihn eine ausgekugelte Schulter lange Zeit außer Gefecht. Im Saisonendspurt brachte er sich aber bereits wieder mit wichtigen Impulsen ein und leistete als Trainer der Damenmannschaft auch im Verein wichtige Dienste.

Bulgaren in Trier

Nikola Fekete ist der emotionale Leader des Teams, ein Scharfschütze, der die Fähigkeit besitzt, heiß zu laufen, sich aber an schwächeren Tagen sehr mannschaftsdienlich auf die Verteidigungsarbeit konzentrieren kann. "Nikola ist ein wichtiger Bestandteil des Teams, er kann in besonderen Situationen Impulse setzen und wird auf Grund seiner Wurfstärke von den Gegnern respektiert, wodurch er für andere Spieler Räume schafft", lobt Velcic.

Auch mit weiteren Spielern laufen gute Gespräche, sodass die Panthers zuversichtlich sind, früh Planungssicherheit zu haben. Planungssicherheit gibt es auch in Bezug auf die Liga. „Heute sind die Pro B-Lizenzen verteilt worden", so Panthers-Boss Frank Singer. Da klar war, dass die finanzstarken Karlsruher ohne Probleme die Lizenz erhalten würden, hatten die Panthers ihren Lizenzantrag förmlich zurückgenommen. „Wir wollten früh Fakten schaffen, die Chance im Sommer nachzurücken bewegt sich ohnehin nur im Promillebereich".

Für die neue Saison steht bereits der Rahmenspielplan. Nach den vorläufigen Ansetzungen starten die Panthers am Wochenende 17./18. September mit einem Gastspiel bei Pro-B-Absteiger Saarlouis, ehe am 24.9. das erste Heimspiel ein Derby gegen Tübingen bereit hält. Das mutmaßliche Topspiel gegen Koblenz würde am vorletzten Spieltag (25. März) in der Deutenberghalle steigen. Auch ein großes Weihnachtsspiel ist wieder geplant.

 
Young Panthers bauen Kooperationen im Jugendbereich aus

Am Montagnachmittag fand das erste Freundschaftsspiel der Basketball AG „Haslach-Baskets VS" mit der Basketball AG der GWRS Schramberg-Sulgen statt.
Unter der Leitung der beiden Trainer Birgit Kälble und Boyko Pangarov spielten die beiden Mannschaften in Abschnitten von jeweils 10 Spielminuten miteinander.
Angefeuert wurden die Teams von zahlreichen Zuschauern aus der Lehrer-, Eltern- und Schülerschaft.

Haslach2
Wichtig war beiden Trainern, dass der Freundschaftsgedanke der beiden Arbeitsgemeinschaften im Vordergrund stand.
Ein gemeinsames Aufwärmspiel und gegenseitige Fairness waren deshalb wichtige Elemente des Nachmittags. Trainer und Schiedsrichter Boyko Pangarov zeigte sich hochzufrieden mit der Leistung der beiden Teams.

Haslach
Am Ende des Tages wurden alle Spieler mit Teilnahmeurkunden belohnt.
Die Haslach-Baskets VS freuen sich bereits auf eine Gegeneinladung der GWRS Schramberg-Sulgen.

 

Sponsoren

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