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Wann: 21.01.2017 20:00 Uhr
Wo: Deutenberghalle
Gegner: EVL Baskets Limburg

Spielplan

  Termin Heim Gast Score
  17.09.16 Saar St.
Panthers
77:82
  24.09.16 Panthers Tübingen 81:69
  01.10.16 Limburg Panthers
69:94
  08.10.16 Panthers KIT SC
87:64
  15.10.16 Heidelbg Panthers 49:76
  22.10.16 Panthers Koblenz 90:79
  29.10.16 Mainz Panthers 80:90
  06.11.16 Panthers Fellbach 81:80
  12.11.16 Langen
Panthers 58:79
  19.11.16 Panthers
Lich 86:76
  26.11.16 Speyer Panthers 74:65
  04.12.16 K'lautern Panthers 62:72
  10.12.16 Panthers Stuttgart 98:54
  17.12.16 Panthers Saar St.
101:85
  14.01.17 Tübingen Panthers 99:88
  21.01.17 Panthers Limburg  
  28.01.17 KIT SC
Panthers  
  04.02.17 Panthers Heidelbg.  
  11.02.17 Koblenz Panthers  
  18.02.17 Panthers Mainz  
  26.02.17 Fellbach Panthers  
  04.03.17 Panthers Langen  
  11.03.17 Lich Panthers
 
  19.03.17 Panthers Speyer  
  25.03.17 Panthers K'lautern  
  01.04.17 Stuttgart Panthers  

 .

Kochendörfer Festspiele zu lassen Panthers verzweifeln

Das Spieljahr 2017 beginnt für die Wiha Panthers VS mit einer Niederlage. Beim schwäbischen Derby unterlagen die Raubkatzen beim SV 03 Tübingen mit 99:88. Die „Tigers" hatten einen Sahnetag erwischt und in Routinier Max Kochendörfer den überragenden Spieler in ihren Reihen.

Die Gastgeber aus Tübingen hatten verletzungsbedingt eine eher verkorkste Hinrunde hinter sich. Bereits vor Wochenfrist in Speyer bewies das Team von Claus Sieghörtner jedoch, dass inzwischen alle Leistungsträger wieder fit sind und so knüpften die „Tigers" an die Vorjahre an, als man zwei Mal Vizemeister wurde. Insbesondere Center Rouven Hänig war anzumerken, dass er wieder leichtfüßig unter dem Korb agieren konnte und sich mit Panthers-Kapitän Edin Alispahic ein beeindruckendes Duell lieferte.

Für die Panthers war es eine schwierige Aufgabe: sobald man dem starken Hänig die Räume in der Zone eng machte, war Raum für die Tübinger Schützen, insbesondere für Kochendörfer, der phantastische sechs von sieben Dreipunktversuchen verwandelte. Insgesamt wies Tübingen eine Dreiquote von 67 % auf (13 von 20). „Wir haben die taktischen Vorgaben bei der Verteidigung der Distanzschützen nicht eingehalten, das rächt gegen einen solch starken Gegner", konstatierte Trainer Velcic.

Offensiv konnten die Panthers über weite Strecken hoch zufrieden sein: angeführt von Darius Pakamanis spielten die Panthers von Beginn an stark. Beginn hieß in diesem Fall 20:20 Uhr, nachdem sich der Spielbeginn auf Grund eines U18-Spiels verzögert hatte. Neben Alispahic waren Sergej Tzvetkov und Tabari Perry offensiv die Schlüsselfaktoren, in Laufe des Spiels wurde Nikola Fekete ebenfalls stärker, insbesondere angestachelt von unschönen Anfeindungen aus dem Publikum.

„Wir haben aber im Schlussviertel etwas die Linie verloren", gestand Trainer Velcic, „da haben wir Trainer wohl auch nicht bestmöglich reagiert". Tübingen konnte unter dem Korb die Räume eng machen, den Panthers fehlte dann die notwendige Sicherheit aus der Distanz. Tübingen hingegen traf gute Entscheidungen und zog in den letzten drei Minuten entscheidend davon.

Für die Panthers wird das nächste Heimspiel gegen Limburg daher richtungsweisend, um nicht schon zu Beginn der Rückrunde unter Druck zu geraten.

Es spielten für die Panthers: Darius Pakamanis (8 Punkte / 2 Rebounds / 0 Assists), Samba Thiam (5/6/1), Sergej Tzvetkov (13/0/0), Nikola Fekete (13/0/1), Davor Barovic (0/2/0), Aljosa Remus (5/3/2), Boyko Pangarov (2/1/0), Tabari Perry (22/8/3), Edin Alispahic (20/10/0).

 
Offensivspektakel zum Weihnachtsspiel

Die Wiha Panthers VS haben das Kalenderjahr erfolgreich abgeschlossen. Mit 101:85 siegten die Raubkatzen gegen die Saarlouis-Dillingen „Sun Kings". Das muntere Spiel vor etwa 900 Zuschauern wurde getrübt von einer mutmaßlich schweren Verletzung von Spielmacher Jaka Zagorc im Schlussviertel.

Zu Beginn des Spiels taten sich die Panthers noch schwer mit den Gästen. Die Sun Kings hatten in Adrian Kuyinu den überragenden Spieler der Anfangsphase. Während die Gäste den Ball gut bewegten und dadurch sowohl freie Würfe als auch freie Wege zum Korb kreierten, fanden die Raubkatzen wenig Zugriff in der Verteidigung. Und waren die Panthers nah am Gegner dran, ließen die Sun Kings sich nicht beeindrucken, Jimmy Lauter setzte mit einem Dreier aus dem Seitsprungwurf ein Highlight.

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Edin Alispahic in Aktion. Fotos: Michael Kienzler (Kontur Photo)

Offensiv lief es über die gesamte Spielzeit hingegen mehr als ordentlich. Zunächst war Edin Alispahic der wichtigste Faktor in der Offensive. Mit fortdauernder Spieldauer kam auch das übrige Team stark ins Spiel: Tabari Perry dominierte mit 14 Rebounds die Bretter, die Schützen warfen sich mehr und mehr warm. Alles überragend dabei Nikola Fekete, der 6 seiner 8 Dreierversuche verwandelte und zudem mit fehlerloser Freiwurfquote und zwei Ballgewinnen zum Matchwinner avancierte.

Als das Spiel knapp 2 ½ Minuten vor Schluss bereits vorentschieden war, folgte die Schrecksekunde des Abends: der erneut starke Spielmacher Jaka Zagorc kam aus dem Tritt und verdrehte sich auf dem stumpfen Boden das Knie. Der Slowene musste unter aufmunterndem Applaus des Publikums vom Feld getragen werden. „Die Verletzung unseres Generals war ein Schockmoment. Wir hoffen, dass es nicht so schlimm wie befürchtet ist und hoffen, dass er bald wieder als unser Regisseur auf dem Feld stehen kann", so Panthers-Boss Frank Singer.

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Auch die Gäste wünschten Zagorc umgehend gute Besserung. „Er ist ein herausragender Spieler und es tut mir für ihn unheimlich leid. Hoffentlich wird er bald wieder gesund", so Saarlouis-Manager Hanno Mouget, der mit dem eigenen Team trotz Niederlage zufrieden war: „Wir entwickeln uns spielerisch deutlich weiter und waren lange gut im Spiel". Am Ende setzte sich die Klasse der Panthers jedoch durch.

Weniger Klasse war die Parkplatzsituation vor der Deutenberghalle. Die Kapazität des Parkplatzes kann mit jener der Halle nicht mithalten. Während sich Vertreter der Stadt in der Halle erneut nicht sehen ließen, wurden nahe des Parkplatzes fleißig Knöllchen verteilt: „Wenn Wochenmarkt ist, duldet die Stadt jegliche Verstöße, bei Vereinsveranstaltungen schmeißt man den Vereinen noch die Knüppel zwischen die Beine", kommentierte Panthers-Boss Frank Singer die Situation.

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Gelungen hingegen der Rahmen des Spiels. Der neue Fitnesspartner „Clever Fit" präsentierte seine Tanzcrew, das Hospiz der Stadt stellte sich vor. Zu dessen Gunsten wurden Spenden gesammelt und zwei signierte Bälle und ein Traditionstrikot der „KGJ" gingen im Rahmen einer Versteigerung zugunsten des Hospizes für stolze Preise über den Ladentisch. Viele Gruppen waren in die Halle gekommen und bereiteten dem Weihnachtsspiel einen würdigen Rahmen.

Für die Panthers spielten: Darius Pakamanis (6 Punkte / 1 Rebound / 3 Assists), Samba Thiam (5/2/1), Sergej Tzvetkov (11/3/3), Jaka Zagorc (7/4/7), Nikola Fekete (28/2/2), Davor Barovic (2/0/0), Aljosa Remus (8/6/1), Tabari Perry (16/14/1), Edin Alispahic (18/5/2), Milen Dimitrov (0/0/0), Boyko Pangarov (dnp).

 
Weihnachtsgeschenke kamen schon eine Woche früher

Oberliga Württemberg Damen: BV Villingen-Schwenningen – KSG Gerlingen 48 : 44

Trainer Sergey Tsvetkov konnte an diesem Spieltag aus dem Vollen schöpfen, standen ihm doch 12 Spielerinnen zur Verfügung. Schon vor Beginn der Partie war allen klar, dass man hier den Tabellennachbarn hinter sich lassen könnte und das motivierte zusätzlich. Gleich die ersten Punkte gelangen einer Centerspielerin, so dass man auch hier Fortschritte erzielen konnte, aber noch zeigte sich Gerlingen unbeeindruckt und konnte sich mit 16:11 nach dem ersten Viertel sogar leicht absetzen. Auf beiden Seiten war die Defense der beste „Mannschaftsteil" und so ging es mit wenigen Punkten weiter, wobei sich die Baskets VS den Luxus leisteten viele einfache Punkte und Angriffe zu vergeben. Gerlingen führte zur Halbzeit mit 4 Punkten (26:24), was aber nur der Tatsache geschuldet war, dass die Gastgeberinnen ihre Körbe nicht verwandelten. Trainer Tsvetkov gab in der zweiten Halbzeit vor, dass man den Korb mehr attackieren sollte und prompt kam es im dritten Viertel vermehrt zu Freiwürfen. Mit einem Punkt, der Stand war 35:34, arbeiteten sich die Damen heran und vorbei und starteten mit dem Vorsatz dieses Spiel nach Hause zu bringen ins letzte Viertel. In dieser Phase erzielte Natalia Kraft sechs ihrer späteren 16 Punkte, direkt hintereinander und zum ersten Mal hatte man 4 Punkte Vorsprung. Wie in einem Krimi arbeitete sich Gerlingen wieder an das Unentschieden heran und jetzt kam es auf jede Aktion an. Beim Stande von 45:44 für VS gelang wieder ein guter Pass auf den Center und der Versuch konnte nur mit einem Foul gestoppt werden. Von den beiden Freiwürfen ging der erste durch die Reuse: 46:44. Beim zweiten Versuch sprang der Ball vom Ring und Imke Weißer konnte sich das Spielgerät sichern. Foul von Gerlingen und wieder zwei Freiwürfe. Imke Weißer verwandelte beide sicher zum 48:44 und die Gäste hatten noch 2,6 Sekunden Spielzeit. Nach einer Auszeit konnten sie im Vorfeld einwerfen, kamen auch noch zum Wurf, der von den Gastgeberinnen extra nicht voll verteidigt wurde, der Rebound und damit der Sieg war in Händen von Natalia Kraft, als die Schlusssirene ertönte. Jubelnd lagen sich die Baskets in den Armen und überwintern damit auf Platz 7 in der Oberliga.

Für die Baskets VS waren im Einsatz: Anja Elbel (14 Punkte/davon 1 Dreier), Birgit Kälble, Natalia Kraft (16), Heather Kruse (2), Philippa Kunst (4), Hannah Lindner, Birgit Mädge (2), Simone Müller, Sabrina Payo Munoz, Christine Schell-Deking (3), Susanne Schmidt (3) und Imke Weißer (4).

OLDamenDez16

Landesliga Herren: BV Villingen-Schwenningen – ScanPlus Baskets Elchingen 84 : 64

Wieder einmal konnte die Herrenmannschaft nur sechs Spieler aufbieten, aber dieses Mal stand Trainer Samba Thiam an der Außenlinie und konnte sein Team coachen. Die Gegner aus Elchingen starteten stark, obwohl Viktor Kaufmann mit zwei Dreiern den Schaden mit 12:19 noch in Grenzen hielt. Aber bis zur Halbzeit hatten sich die VS Baskets auf die Gegner eingestellt und Vikotor Kaufmann wechselte sich mit Dominik Byrne beim Abschluss der Fastbreaks ab. 30 Punkte gelang den Gastgebern in dieser Drangperiode, so dass man mit 42: 32 in die Halbzeitpause ging. Spätestens jetzt merkte man den Elchingern, die mit zwei Ü50 Spielern angetreten waren, den Altersunterschied an, denn VS gab mit den jungen Spielern - drei der sechs Spieler sind noch unter 21 – Gas und legte nochmals mit 65:45 vor. Im letzten Viertel allerdings mussten die Spieler mit ihren Fouls haushalten, am Ende waren es vier Spieler mit vier Fouls im Team der sechs. Aber selbst unter diesen Voraussetzungen ging das letzte Viertel mit 19:19 unentschieden aus, aber mit Viktor Kaufmann, Dominik Byrne, Yannick Tidas, Kjell Deking und Kevin Joas Del Campo, die alle zweistellig scorten, war das nötige Polster für den 84:64 Sieg frühzeitig erarbeitet.

Für die Baskets waren im Einsatz: Dominik Byrne (17 Punkte/davon 1 Dreier), Kjell Deking (12/1), Kevin Joas Del Campo (10/2), Viktor Kaufmann (28/2), David Savija (4) und Yannick Tidas (13).

 
Daniel Zacek zum Nationalmannschaftslehrgang

Panthers-Nachwuchstalent Daniel Zacek wird sich am Wochenende in Heidelberg dem Sichtungslehrgang für die kommende U16-Nationalmannschaft stellen. Der Aufbauspieler der Young Panthers, der mit dem Regionalligateam trainiert und in Tübingen im JBBL-Team Leistungsträger ist, gehört zu den 49 hoffnungsvollsten Talenten seines Jahrgangs. Bundestrainer Alan Ibrahimagic wird dabei den Kader für die kommende EM herauskristallisieren.

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Für Daniel Zacek hatte er im Vorfeld lobende Worte: „Daniel gehört zu den herausragenden Schützen in der JBBL". Dies stellte er im vergangenen Sommer auch bei einem internationalen Auswahlturnier in Frankreich unter Beweis, als er den 3-Punkte-Wettbewerb für sich entschied.

„Dass Daniel dabei ist, ist ein riesiger Erfolg für ihn", berichtet BVVS-Vorstand Dr. Georg Zacek. „Er ist damit Vorbild für unseren gesamten Jugendbereich, dass mit Talent und harter Arbeit auch der Weg nach ganz oben möglich ist". Die Panthers nehmen den Erfolg der Nachwuchsabteilung als Ansporn, weitere Talente voran zu bringen.

 
Rekordspiel geplant

Die Wiha Panthers VS wollen nicht nur sportlich hoch hinaus. Für das traditionelle Saisonhighlight, das Weihnachtsspiel (Samstag, 17.12. 20:00 Uhr Deutenberghalle), haben die Panthers ganz besonders die Werbetrommel gerührt. Ziel ist es, den Zuschauerrekord aus dem Pokalspiel 2004 gegen Erstligist Würzburg zu knacken und nicht nur die Tribüne, sondern auch zusätzliche Sitzplätze an den Seiten voll zu bekommen.

„Ich hoffe, dass unsere Anhänger und alle Sportinteressierten in der Region mithelfen", so Panthers-Boss Frank Singer, der in einem Zuschauerrekord auch eine großartige Werbung für die Stadt sähe. „Selbst der FC Bayern Basketball hat über uns berichtet", verkündet der Geschäftsführer stolz.

Gegner für das letzte Spiel des Kalenderjahres sind die Saarlouis/Dillingen „Sun Kings", einem Zusammenschluss der ersten Herrenmannschaft des Pro B-Absteigers TV Saarlouis Royals und der aufstrebenden SG Saarlouis-Roden/Dillingen. Mit den „Royals" verband die Panthers eine langjährige sportliche Rivalität, die zu vielen packenden Spielen in der Deutenberghalle.

Nach dem Abstieg aus der Pro B erfuhr das Team ein sportliches Facelifting. Der langjährige Topspieler Ricky Easterling verabschiedete sich in Richtung Karlsruhe, nur Star ist US-Landsmann Jeremiah Ingram, sechstbester Punktesammler der Regionalliga bislang. Zweiter Stützpfeiler des Teams ist Center Muharem Mujkanovic, der immerhin 16,0 ppg auflegt. Zu achten ist daneben auf den langjährigen Scharfschützen Jimmy Lauter, Adrian Kuyinu und den luxemburgischen Nachwuchsnationalspieler Tim Schmit. Regie führt der erfahrene Florian Kirsch. Mit dem Schweden Alan Bedirhanoglu kam im Laufe der Saison ein weiterer starker Akteur hinzu.

Bereits im Hinspiel zeigte Saarlouis wie unangenehm sie zu bespielen sind. Beim knappen 82:77-Sieg hatten die Panthers mehr Mühe als ihnen lieb war. Die „Sun Kings" spielten intensiv und konnten auch offensiv überzeugen. Die Panthers sind defensiv inzwischen besser eingestellt und konnten zuletzt gegen Stuttgart auch offensiv wieder überzeugen. „Wir wollen unseren Fans sportlich einen krönenden Abschluss dieses Kalenderjahres bieten, in dem die Panthers insgesamt nur 2 Niederlagen in bislang 25 Pflichtspielen einstecken mussten.

Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Der neue Fitnesspartner der Panthers, „Clever Fit" wird mit seiner Tanzcrew die Halbzeitpause versüßen. Zudem hat das Team Überraschungen für die Zuschauer vorbereitet, auch der Weihnachtsmann hat sich angekündigt, ein neuer Sponsor hat eine attraktive Verlosung geplant.

 
Herren II endlich wieder siegreich

Oberliga Damen: BB Ulm – BV Villingen-Schwenningen 68 : 42

Mit den Meldungen von Blitzeis auf der Straße begann der Tag für die Oberliga-Damen nicht gerade erfreulich, so reiste ein Team von 4 Spielerinnen lieber mit dem Zug an. Ausgeruht und sicher kamen alle 11 Spielerinnen, mit ihrem Trainer Sergey Tsvetkov in der Donaustadt an und konnten sich mit ihren Starting Five gleich mal den Ulmerinnen gewachsen präsentieren. Dass Ulm bis zur Halbzeit mit 34:24 wegziehen konnte war eigentlich nur der Unkonzentriertheit in der Offensive geschuldet, denn in der Defense hatte man die Sache im Griff. Wie erwartet kam Ulm aggressiv und mit einer Ganz-Feld-Presse aus der Kabine, aber dieser geballten Power war man nicht gewachsen und musste die Gastgeberinnen mit 55:31 davon ziehen lassen. Schlimmer noch, die beiden Aufbauspielerinnen Felicia Kälble, die sich leicht verletzte, und auch Anja Elbel, die ziemlich rüde attackiert wurde, mussten längere Zeit auf der Bank Platz nehmen und fehlten im Spielaufbau. Doch auch Ulm war an diesem Tage nicht fehlerlos und musste so manchen Schnellangriff der VS-Spielerinnen hinnehmen. Bei den Baskets kamen nun auffallend mehr Bälle zu den Centerspielerinnen unter den Korb und so avanchierte Birgit Kälble mit 10 Punkten zur Top-Scorerin der Mannschaft. Immer wieder schloss man entweder überhastet ab oder versuchte nochmal einen Pass durch die vielbeinige Abwehr, so dass manch guter Angriff ohne Punkte blieb. Am Ende musste man sich dem ungeschlagenen Tabellenführer mit 68:42 geschlagen geben, aber trotz der Höhe der Niederlage war der Trainer mit einigen Sequenzen des Spiels und mit der Einstellung der Spielerinnen zufreiden.

Mit von der Partie waren: Anja Elbel (4 Punkte), Johanna Eppler (2), Birgit Kälble (10), Felicia Kälble (8), Natalia Kraft (4), Philippa Kunst, Birgit Mädge, Sabrina Payo Munoz (2), Christine Schell-Deking (1), Susanne Schmidt (9) und Imke Weißer (2).


Basketball Landesliga Herren: TV Derendingen – BV Villingen-Schwenningen 45 : 73

Unter deutlich schlechten Vorzeichen reisten die Herren des BV Villingen-Schwenningen zum Auswärtsspiel in die Tübinger Vorstadt nach Derendingen. Einmal mussten sie auf ihren Trainer Samba Thiam verzichten, der selbst am Abend ein Spiel der wiha Panthers vor der Brust hatte, zum Zweiten hagelte es Absagen bei den Mannschaftsmitgliedern. So kam Niklas Barnstorf, ein Student an der Polizei-Fachhhochschule, überraschend zu seinem ersten Einsatz, damit man wenigstens einen Auswechselspieler auf der Bank hatte. Kurz, er machte seine Sache gut und half seinen Mitspielern und steuerte selbst 4 Punkte zum Sieg bei. Überhaupt nicht in den Griff bekamen die Gastgeber die Nummer 10 Kjell Deking an diesem Tage. Der 1,99m große Spieler traf allein 4 Dreier an diesem Tage und wurde er außen attackiert nutze er seine Größe unter dem Korb und wurde mit 20 Punkten Top-Scorer der Partie. Viktor Kaufmann übernahm nicht nur das Coachen, sondern lieferte auch mit einem Dreier und insgesamt 18 Punkten eine überzeugende Partie ab. Im Sog der anderen gelang dem Youngster, Dominik Byrne ist noch U18-Spieler, mit 13 Punkten seine beste Ausbeute bei den Senioren und kam auf drei Dreipunktewürfe. Überhaupt konnten sich die Derendinger auf diese gute Ausbeute von außen nicht einstellen, zumal ihre Mannschaft nicht einen Dreier verzeichnen konnte. Auch Kevin Joas Del Campo setzte noch einen Dreier in die Maschen, erzielte 10 Punkte und führte die Mannschaft zum Sieg, während David Savija die guten Trainingsleistungen endlich einmal umsetzen konnte und neben diversen Rebounds auch noch 9 Punkte beisteuerte. Ausschlaggebend war sicherlich das zweite Viertel, das man mit 26:8 gewinnen konnte, hier kam Derendingen nicht wieder heran und gab sich am Ende, nach einem 4:17 vierten Viertel, mit 45:73 den Spielern aus VS geschlagen.

Für die Baskets waren im Einsatz: Kevin Joas (10 Punkte/ 1 Dreier), Viktor Kaufmann (18/1), Dominik Byrne (13/3), Niklas Barnstorf (4), Kjell Deking (20/4) und David Savija (9).

U10 Dez16 

U10 Turnier in der Steppachhalle

BV Villingen-Schwenningen 2 – BV Villingen-Schwenningen 1 41 : 17
BV Villingen-Schwenningen 1 – Young Tigers Tübingen 41 : 35
BV Villingen-Schwenningen 2 - Young Tigers Tübingen 45 : 25

Wieder mal wuselte es in der Steppachhalle in Villingen, als die beiden jüngsten Teams des Basketballvereins ihre Spiele austrugen. Ausrichter war dieses Mal Mannschaft Zwei, die von den U16-Spielern Dominik Kupchik und Sali Braha gecoacht wurden. Gleich im ersten Spiel trafen sie auf unsere Schul-AG aus der Haslachschule und konnten im ersten Viertel gleich mit 13:2 wegziehen. Das zweite Viertel verlief schon zäher, aber man konnte doch erkennen, dass mit Luis Markesic (13 Punkte), Maximilian Berchdolt (8), Alexander Migunov (6) und Leslie Edogun (5) die treffsicheren Spieler in Mannschaft 2 spielten. Somit gewannen sie das Spiel ungefährdet mit 41:17. Als Gastmannschaft kam die jüngste Vertretung des Bundesligisten Tübingen in die Steppachhalle und traf zuerst auf Team 1. Hier entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in der es über 12:8, 20:19 und 30:28 keiner Mannschaft gelang sich abzusetzen. Groß war allerdings der Jubel, als man in der Endphase in Führung gehen konnte und diese bis zum 41:35 Endstand auch halten konnte. Im letzten Spiel hieß es nun U10-2 gegen Tübingen und wieder dauerte es bis zur Halbzeit, bis sich die Mannschaften gefunden hatten. Aber nach einer 15:12 Führung legten die Young-Panthers los und setzten sich mit 35:15 schon uneinholbar ab. Luis Marcesic erzielte dieses Mal 18 Punkte und war somit Top-Scorer des Tages, dicht gefolgt von Alexander Migunov mit 12 Punkten. So konnte das Trainergespann am Ende nochmals jedem Spieler Spielzeit geben und man gewann 45:25. Damit gab es 3 Siege für VS bei 3 Spielen an diesem Sonntag.

U12 feiert weitere Erfolge
BV Überlingen – BV Villingen-Schwenningen 10 : 65
SG Schramberg – BV Villingen-Schwenningen 8 : 97

Zum letzten Turnier der Vorrunde reiste das U12-Team unter Trainer Boyko Pangarov sen. nach Überlingen zu den Spielen gegen den Gastgeber und der SG Schramberg. Schon die Ergebnisse im Vorfeld verhießen für die gegnerischen Mannschaften nichts Gutes und so stürmten die Young Panthers Schwenningen los. In beiden Spielen lösten sich direkte Fastbreaks aus dem Ballgewinn mit vorgetragenen Spielzügen ab. Die Aufbauspieler setzen ihre Mitspieler ein und es waren vor allem Jonathan Kühner und Noah Nsoh, die diese Vorlagen in Punkte umsetzen konnten. Gerade im letzten Viertel zeigte das Team seine Qualität und ließ die Gegner meist nicht mehr zu Punkten kommen. Aber die Spieler aus VS spielten sich in einen wahren Rausch und kratzten im Spiel gegen Schramberg sogar die 100er Marke, dabei spielen die Kleinen nur vier mal sieben Minuten in der Turnierform. Damit hat sich das Team souverän und ungeschlagen mit einer Punktedifferenz von 456 Punkten für die Endrunde im kommenden Jahr qualifiziert und will auch hier weiter gewinnen. Tatsächlich hat der Basketballverein durch intensive Werbung von Jugendwart Ronny Nsoh nun so viele Spieler, dass man in der Rückrunde eine zusätzliche U12-Mannschaft in die Platzierungsrunde schicken wird.

 

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