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Wann: September 2017
Wo: Deutenberghalle
Gegner: n.N.

Spielplan

  Termin Heim Gast Score
  17.09.16 Saar St.
Panthers
77:82
  24.09.16 Panthers Tübingen 81:69
  01.10.16 Limburg Panthers
69:94
  08.10.16 Panthers KIT SC
87:64
  15.10.16 Heidelbg Panthers 49:76
  22.10.16 Panthers Koblenz 90:79
  29.10.16 Mainz Panthers 80:90
  06.11.16 Panthers Fellbach 81:80
  12.11.16 Langen
Panthers 58:79
  19.11.16 Panthers
Lich 86:76
  26.11.16 Speyer Panthers 74:65
  04.12.16 K'lautern Panthers 62:72
  10.12.16 Panthers Stuttgart 98:54
  17.12.16 Panthers Saar St.
101:85
  14.01.17 Tübingen Panthers 99:88
  21.01.17 Panthers Limburg 86:67
  28.01.17 KIT SC
Panthers 73:83
  04.02.17 Panthers Heidelbg. 82:60
  11.02.17 Koblenz Panthers 79:61
  18.02.17 Panthers Mainz 86:85
  26.02.17 Fellbach Panthers 62:95
  04.03.17 Panthers Langen 96:60
  11.03.17 Lich Panthers
62:64
  19.03.17 Panthers Speyer 69:73
  25.03.17 Panthers K'lautern 102:79
  01.04.17 Stuttgart Panthers  

 .

Achtung! Geänderte Trainingszeiten über den Sommer

Die Trainingszeiten varieren über den Sommer. Der Verein teilt die Trainingstermine jede Woche im Vereinsnewsletter mit. Interessierte Neulinge wenden sich bitte entweder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  
oder telefonisch an unsere Sportwartin Christine Schell-Deking unter Tel. 07720 / 908774.

 
Panthers laden zu JBBL-Tryout

Die Wiha Panthers VS richten ihren Focus auf die neue Saison. Unabhängig von der Lizenzierungs- und Spielerproblematik für die erste Herrenmannschaft ist ein wesentliches Ziel die Etablierung eines Teams in der Nachwuchsbundesliga (JBBL).

Am Wochenende 20./21. Mai findet in der Villinger Hoptbühlhalle das Tryout unter dem JBBL-Cheftrainer Marian Thede statt. Knapp 20 Nachwuchsbasketballer der Jahrgänge 2002, 2003 und ggf. 2004 stellen sich der Sichtung, um ein hochklassiges Nachwuchsteam aufzubauen.

Hochball David Markesic

Die Spieler kommen nicht nur aus der Region VS, sondern auch aus weiteren Standorten wie Haiterbach, Konstanz und dem Bodenseegebiet. „Dies ist kein Zufall, sondern gewünscht. Wir wollen als am höchsten spielender Verein der Region den gesamten Bereich südlich von Tübingen, der bislang ein weißer Fleck auf der höherklassigen Basketballlandkarte aktivieren und auf ein höheres Level heben", so Vereinsvorstand Dr. Georg Zacek.

Trainer Marian Thede will dabei nicht Spieler aus anderen Vereinen abziehen, sondern mit diesen zusammenarbeiten: „Eine Zusammenarbeit macht nur Sinn, wenn alle profitieren. Ich will die Stammvereine eng mit ins Boot holen", so Thede.

Das Tryout beginnt am Samstag und Sonntag jeweils um 12 Uhr, am Sonntag ist auch ein Trainingsspiel geplant. Anschließend soll die Vorbereitung für die JBBL-Qualifikation erfolgen. Auch die Panthers-Verantwortlichen sind dabei. Geschäftsführer Frank Singer betont: „Der Aufbau dieser Mannschaft als Leuchtturmprojekt für die Nachwuchsarbeit ist zentral für unsere Vereinsentwicklung".

Singer macht auch deutlich, dass das Ziel JBBL unabhängig davon ist, in welcher Liga die Panthers kommende Saison spielen: „Wir haben gegen den ablehnenden Lizenzbescheid Einspruch eingelegt und sind zuversichtlich, dass wir die offenen Punkte in enger Abstimmung mit der Liga klären konnten. Allerdings werden wir auch bei Ablehnung den eingeschlagenen Weg fortsetzen".

 
Energizer bleibt an Bord

Die Wiha Panthers VS haben die dritte Vertragsverlängerung für die anstehende Pro B-Saison in trockene Tücher gebracht. Flügelspieler Nikola Fekete verlängerte jüngst sein Arbeitspapier und geht damit in seine dritte Saison im Schwarzwald, seine fünfte Saison in Deutschland nach zuvor zwei Spielzeiten in Konstanz.

„Ich freue mich sehr, dass Nikola Teil unserer Mannschaft bleiben will", freut sich Trainer Alen Velcic. „Er identifiziert sich mit unserem Verein und ist wegen seiner Power und seinem unbändigen Willen ein sehr wertvoller Spieler. Er kann in festgefahrenen Spielsituationen entscheidende Impulse setzen, daher hatte seine Vertragsverlängerung für mich Priorität".

Der 25-jährige Flügelspieler ist Ungar, wuchs jedoch in der nordserbischen Vojvodina auf, wo er auch das Basketball spielen erlernte. In der vergangenen Saison war er für 10,0 Punkte im Schnitt gut und legte eine gute Feldwurfquote von 53,7 % auf. Jenseits der Dreierlinie betrug die Quote immerhin stattliche 36,4 %, wobei Fekete auch viele schwierige Würfe nahm.

„Nikola hat vor allem in der letzten Off-Season durch seine Ernährungsumstellung gezeigt, dass er bereit ist, sich weiter zu steigern", lobt Trainer Alen Velcic. 10 Kilogramm hatte Fekete im letzten Sommer abgespeckt, was sich bei seinen Schnelligkeitswerten und seiner Beweglichkeit positiv bemerkbar machte.

Für die neue Saison will Fekete sich mit seinem Team in der Pro B beweisen und die Playoffs erreichen. „Ich weiß, dass es in der Liga noch härter und enger zugeht, aber wir haben uns gut entwickelt und sind ehrgeizig, uns auch eine Liga höher zu beweisen", so Fekete.

Damit haben die Panthers mit Fekete sowie Jaka Zagorc und Edin Alispahic drei Leistungsträger des Vorjahres halten können. „Wir sind mit der Planung noch nicht am Ende der Fahnenstange und sind zuversichtlich, das Kaderpuzzle sukzessive weiterzubauen", so Velcic.

 
Ein „Local Player“ für die Panthers

Die Wiha Panthers VS treiben die Personalplanungen für die Pro B-Saison 2017/18 weiter voran. Die zweite Vertragsverlängerung betrifft einen sogenannten „Local Player": Kapitän Edin Alispahic, vor Jahresfrist wertvollster Spieler der Regionalliga und Seele des Teams, bleibt den Raubkatzen erhalten.

Local Player? Was sich nach Kneipe und Traditionsultra anhört, ist in Wahrheit eine Konstruktion der 2. Basketball-Bundesliga, die zur Ausgrenzung nicht in Deutschland aufgewachsener Spieler, also im Wesentlichen zur Ausgrenzung von „Ausländern", jüngst beschlossen wurde.

Edo

Panthers-Kapitän Edin Alispahic bleibt an Bord (Foto: Michael Kienzler - Kontur Photo)

Da trifft es sich gut, dass der Panthers-Kapitän zwar die slowenische Staatsbürgerschaft besitzt, als Kind jedoch mit seiner Familie vor dem Jugoslawien-Krieg nach Deutschland floh und im tiefen Niederbayern eine Bleibe fand. Der junge Edin spielte drei Jahre lang beim ESV Mühldorf Fußball und gilt nach der Definition der Basketballliga damit als „Local Player".

Nachdem sich die Lage auf dem Balkan beruhigt hatte, kehrte Alispahics Familie nach Bosnien zurück und wurde dort basketballerisch ausgebildet. An Deutschland behielt er gute Erinnerungen und folgte dem Ruf in den Schwarzwald, wo er inzwischen eine sportliche wie private Heimat gefunden hat. „Edin ist allen voran ein feiner Mensch", weiß Panthers-Trainer Alen Velcic zu berichten. „Er ist ein hochklassiger Basketballer, der seine Trainer und Spielerkollegen in besonderem Maße mit Respekt behandelt".

Sportlich ist Alispahic ein großer Leader. Er drehte auf, wenn seine Scoringfähigkeiten gefragt waren, nahm sich aber zum Wohle des Teams zurück und wusste besonders gut, wie er für seine Mitspieler Räume schaffen kann. Auch in der Defensive ist er ein Anker. „Wir werden auch eine Liga höher viel Freude an ihm haben, da er sich sehr gut in das Teamgefüge einpasst", so Velcic.

Sportlich geht es für Alispahic nun in die deutsche Profiliga und auch privat steht ein wichtiger Schritt an: im Sommer wird der 29-Jährige heiraten. Auch beruflich hat er sein Glück gefunden, er arbeitet Vollzeit bei der Firma Sport Müller und baut so an seiner weiteren beruflichen Laufbahn.

„Für die Panthers ist Edin ein Glücksfall und eine Identifikationsfigur. Es war uns wichtig, ihn weiterzuverpflichten, nicht nur wegen der Local Player-Regelung", so Panthers-Sprecher Matthias Busse, der anfügt: „Dass er als Local Player gilt, zeigt die Unsinnigkeit des Ligakonstruktes. Hätte er in Deutschland nicht Fußball gespielt, wäre er für die Verbandsfunktionäre nur irgendein Ausländer, so gehört er zu einer privilegierten Personengruppe, die angeblich zum Zwecke der Nachwuchsförderung besonders geschützt werden soll".

Die Panthers-Fans machen ohnehin keinen Unterschied. Sie lieben ihre Basketballer für den Einsatz auf dem Feld und ihre Offenheit daneben. Hierfür steht kaum einer so wie Edin Alispahic.

 
Trainieren mit den Profis

Die Wiha Panthers VS richten vom 7.-9. Juni 2017 ein Basketballcamp für Nachwuchsspieler von 8-20 Jahren aus. Unter der Leitung der Panthers-Spieler Kristian Borisov und Samba Thiam findet ein "Basket Aventures"-Camp in der Villinger Hoptbühlhalle statt. Das Konzept von "Basket Aventures" wurde in Zusammenarbeit mit dem NBA-Team der Orlando Magic entwickelt und ist in seiner Form einzigartig.

"Ich habe das Konzept im Rahmen meiner Trainerausbildung kennengelernt und war überzeugt, damit unserem Nachwuchs ideale Förderung zu bieten", so Young-Panthers-Trainer Kristian Borisov. Die Trainingszeiten sind an den drei Trainingstagen jeweils von 9:00 - 12:00 und 13:30 - 16:30 Uhr. Anmeldeinformationen und weitergehende Infos könnt Ihr den unten liegenden Flyern entnehmen.

Camp01

Camp02

Camp03

 
Startschuss für das Projekt „Jugendbundesliga“

Die Wiha Panthers VS blicken dieser Tage auf den Basketballnachwuchs. Erstmals haben zwei „Young Panthers" am kommenden Samstag mit dem JBBL-Team aus Tübingen die Chance in das „Final Four" der U16-Bundesliga einzuziehen. Daniel Zacek und Dominik Herrmann treffen auf den Nachwuchs des deutschen Renommierklubs Brose Bamberg.

JBBL Herrmann sm

Die Ausbildung des Basketballvereins in der Doppelstadt trägt mithin Früchte. Und nun soll auch der nächste Schritt folgen: die Young Panthers bauen in Villingen-Schwenningen daran, ein eigenes Nachwuchsbundesligateam auf die Beine zu stellen. Unter der Leitung des erfahrenen Trainers Marian Thede wollen die Panthers mit dem heimischen Nachwuchs und den Talenten der Region eine schlagkräftige Mannschaft aufbauen, die sich mit Deutschlands Elite messen soll.

„Wir wollen den Schwung der Panthers nutzen und für den großen Bereich im südlichen Baden-Württemberg ein Zentrum werden, um Spielern aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis, aber auch den umliegenden Regionen die Möglichkeit zu geben, auf höchstem Niveau basketballerisch ausgebildet zu werden", so Vereinsvorstand Dr. Georg Zacek.

JBBL Zacek sm

Trainer Marian Thede scoutet seit mehreren Wochen interessante Spieler aus der Region und lädt am 20. und 21. Mai zu einem großen „Tryout" in die Villinger Hoptbühlhalle: „Wir haben ein Konzept erarbeitet und wollen mit den Stammvereinen auf Augenhöhe zusammenarbeiten und die Spieler besser machen – auch zum Nutzen ihrer Stammvereine", so Marian Thede.

Zum Tryout können sich Spieler der Jahrgänge 2002, 2003 und 2004 anmelden. Weitere Informationen und Kontakt gibt es über Trainer Marian Thede über die Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

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